3D Bilder

Wireframe des LKW (Betonmischer)

Wireframe des LKW (Betonmischer)
 

Auf dem Umweg; Screnshot, Laden über Gimp, Öffnen und Speichern per Paint, gelang es mir endlich ein Bildschirmfoto des Menüs von Cybermotion mit in drei Fenstern, aus verschiedenen Blickwinkel dargestellten Drahtgittermodellen des LKW´s zu machen.

Vor lauter Drahtgittern, sehe ich bald keine Drahtgitter mehr. Wie konnte der Fisch nur mit so wenigen Drahtgittern gerendert werden. Klappt das Modelln überhaupt mit sowenigen Drahtgittern?
Software:
Cybermotion/Gimp/Paint

Datum:

17.04.2015 21:23
Kategorie:
WIP
Angesehen:
782x
http://www.3d-ring.de/3d/3d-galerie.php?img=5853

4 Bewertungen
 
 

Weitere 3D Bilder von Raimund Barkam

  • Vogel im Flug
  • Schneeflocken
  • Vogel im Flug
  • Weinflaschen
  • Weinflaschen
  • Weinflaschen
  • 2 Feuerwehrwagen (Farbvariante 2)
  • Flughafenfeuerwehrwagen
  • VW-Caddy
  • Kalender 2016 (Impressum)
  • Beispiel einer Kalenderseite (Monat)
  • Cornellbox
  • Blenderkugeln
  • 15 Blenderkugeln
  • Schachbrett
  • Schachbrett mit ambientem u. parallelem Licht
  • Schachbrett
  • Panzer
  • Betonmischer EMurks
  • Billardtisch 2
  • Betonmischer LKW
  • LKW Betonmischer Nachbearbeitung 16.04.15
  • 2 Kugeln mit Kegeln
  • 5 Lampenkreuze
  • Raum mit Beleuchtung (Art  = Conell Box)
  • Stellplatz mit Kugel (rotes Licht)
  • 4 Kugeln mit Landschaftspanorama
  • Billardtisch (Testbild)
  • Nachtbild
  • 3 Metall und 2 Glaskugeln auf Kachelboden
  • 4er Stern mit Leuchtkugel
  • Blaues Herz (beleuchtet) mit Blumen
  • Insel mit Leuchtturm
  • Flugzeug2007
  • Kupferplatte mit 2 Spiegeln und Farbkugeln
  • 3 Kugeln mit Dosen
  • LKW
  • Farbige Glaskugeln auf orangenem Boden 2
  • farbige Glaskugeln auf orangenem Boden
  • 8 Kugeln
  • 5 Laternen
  • Feuerwehrwagen mit Drehleiter
  • Delphin (Glasdelphin)
  • Kachelraum mit Leuchtkugeln
 
 

Kommentare

Bitte loggen Sie sich ein um ein Kommentar zu schreiben. Login
Raimund Barkam schrieb am 18.04.2015 - 17:58
Die aktuelle Version 14.0 von Cybermotion dürfte bestimmt bessere Technologien mit sich bringen. Ich muss jetzt erst mal das Modelling und richtige positionieren von Raytracingobjekten lernen. Vor allem sollte ich als Ausgangsbasis Grund-, Dreh- und Extrudekörper weniger stark in Facetten einteilen.

Wie ihr unten rechts sehen könnt, verliert man ohne immer wieder mal zu vergrößern beim Drahtgittermodell bald die Übersicht.

Mit Cybermotion könnte ich Drahtgittermodelle erstellen und dann mít Blender und auch Gimp, anstelle von Paint nacharbeiten.

Den Tipp, erst einmal mít einfachen Objekten, wie Batterien und Kugelschreiber anzufangen, finde ich gut. Gimp habe ich mir heruntergeladen.

Wichtig ist auch, damit ich nicht die Übersicht verliere, Raytracingkörper in Gruppen zusammenzufassen und richtig zu benennen.

 
 
Tiles schrieb am 18.04.2015 - 12:50
Naja, die Version 11 die Raimund verwendet ist halt noch mal eine ganze Hausnummer älter als die letzte Version 14. Da lagen glaube ich 7 Jahre Entwicklung zwischen den Versionen 11 und 14. Und Version 14 ist von 2009.

Und joa, Polygonmodeling ist halt doch was anderes als Primitives zu arrangieren. Aber auch das will erst mal gelernt sein smile
 
 
vidi schrieb am 18.04.2015 - 11:49
Moderne 3d-Software besitzt dann die entsprechenden Tools das Wire entsprechend zu verfeinern und zu smoothen.

Ja das CM was ich hier habe kann auch Subdivision und hat auch Quads und eigentlich nicht so bad features wie Einige glauben. Nicht das ich die Software mega toll finde, aber eigentlich
fürs moddeln ist da alles am Start

Es liegt also nicht an CM sondern an einfach den fehlenden skills und sicher das Verständnis dafür das, Grundmodelle nur die Ausgangsbasis sind zum moddeln und keine Bauklötzer ...
 
 
Raimund Barkam schrieb am 18.04.2015 - 11:13
Hallo Jehe,

Du hast richtig gesehen, Ich habe den Fehler gemacht und von Beginn an Raytracingkörper, z.B. Reifen und Felgen nicht immer zu Gruppen zusammengefasst und benannt. Wenn ich ein Drahtgittermodell angeklickt habe wurde dieses gelb, als aktiv dargestellt und weitere gewünschte rot markiert. Somit sah ich dann, was och bearbeiten wollte.

Aber das hätte ich mir durch zusammenfassen in Gruppen und Namensbenennungen auch deutlich vereinfachen können.
Da muss ich noch einiges verbessern. Übung macht den Meister.

;-)
 
 
Tiles schrieb am 18.04.2015 - 10:24
> Wie Ihr rechts oben sehen könnt, stimmen Grössenverhältnisse und Positionierungen überhaupt nicht überein. Durch eine geschickte Kamerapositionierung konnte ich die Mängel kaschieren.

Am Besten wäre es natürlich wenn du gar nicht mit der Kamera schummeln müsstest und das gleich richtig modellieren würdest ^^

Eine sehr wichtige Sache besonders am Anfang ist dass du eine gute Vorlage verwendest. Wenn du einen LKW bauen willst würde ich mir auch Fotos von LKW's besorgen. Die kann man sogar ins 3D Programm importieren und als Vorlage verwenden um exakt daran entlangzumodeln.

Das machen die Profis auch nicht anders. Es gibt sogar extra eine Berufsgruppe die nichts anderes macht als diese Vorlagen anzufertigen. Das nennt sich Concept Artist.
 
 
Raimund Barkam schrieb am 18.04.2015 - 10:01
Hallo McFly,

ja, genau dieses Wire meinte ich. Ich wollte jetzt auch einmal ein Wire meines aktuellen Projektes zeigen. Wie Ihr rechts oben sehen könnt, stimmen Grössenverhältnisse und Positionierungen überhaupt nicht überein. Durch eine geschickte Kamerapositionierung konnte ich die Mängel kaschieren.

Ich bin gerade erst wieder mit dem Modellieren angefangen und auf der Findungssuche. Auf der Suche nach einem Anfänger und bald fortgeschrittenen Programm.

Mit Blender gibt es ein Programm, dessen Bedienung ich erst noch lernen muss.

Wie heisst es doch so schön;

"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!"

und

"Übung macht den Meister!"

Vielleicht kann ich ja eines Tages mit Blender gute Raytracingbilder erstellen. Die vielen, guten Informationen muss ich erst einmal aufnehmen und weiterverarbeiten.

Ausserdem kann hier gut sehen welche Bilder wie lange mit welchen Programmen gerendert wurden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt einmal gute Raytracingbilder rendern kann?

Gewisse Ansätze dürften sicherlich vorhanden sein.

Übung macht den Meister und jeder fing einmal klein und bescheiden an. Im Bereich Grafikdesign, Weblayout und Officedruck bin ich erst seit Anfang Oktober letzten Jahres. Ich lerne vor allem wie ich z.B. Grafik- und Textdateien in ein gutes Datenformat übertrage.
 
 
McFly schrieb am 18.04.2015 - 07:31
@Virtograf: vermutlich mein Reimund dieses Wire aus dem Kommentar http://www.3d-ring.de/3d/3d-galerie.php?img=4085.

Wie konnte der Fisch nur mit so wenigen Drahtgittern gerendert werden
Generell versuche ich immer mit so wenig Polygonen wie möglich und so vielen wie nötig auszukommen. Moderne 3d-Software besitzt dann die entsprechenden Tools das Wire entsprechend zu verfeinern und zu smoothen. Bei 3ds max gibt es unter anderem den Turbo-Smooth-Modifier und bei C4d heißt das glaube ich Hyper-Nurbs. Der Vorteil ist, dass man mit wenigen Scheitelpunkten arbeitet und das Projekt dadurch vereinfacht. Es kommt halt immer drauf an, was man machen will. Außerdem ist die Viewport-Darstellung moderner Software viel besser. Ich kenne Cybermotion nicht aber wie es aussieht kann dieses Programm nur mit Dreiecken umgehen. Dadurch erhöht sich die Anzahl der Kanten natürlich stark was das Wire noch unüberschaubarer macht.

Ach ja Raimund. Vergiss Paint. Ist das Programm wirklich irgendwann mal weiter entwickelt worden? Da du Gimp ja hast bleib doch dabei. Hier kannst du doch auch dein Bild abspeichern in jedem gängigen Grafikformat.
 
 
jehe schrieb am 17.04.2015 - 23:24
was man erkennen kann, sieht soweit auch ganz gut aus.
Seh ich das richtig das du keins der Objekte in der Liste benannt hast ?
Das solltest du dir angewöhnen. Wenn du mal umfangreichere und realitische Modelle erstellen und, bei zB. einem Motor, jedes noch so kleine sichtbare Detail wie Schrauben, Unterlegscheiben usw. modellieren willst, dann suchst du dich bei Änderungen oder beim Texturieren dumm und dusselig. Bei solchen Modellen können es locker mehrere Hundert Teile sein.
Das Gruppieren von gleichen und ähnlichen Teilen kann auch sehr hilfreich sein um den Überblick zu behalten.

Naja, vielleicht können wir dir ja beim nächsten Projekt gleich von Anfang an auf die Sprünge helfen, sodas du gleich einen fehlerfreien Start hast. Wenn man am Anfang schon schwere Fehler macht, ist es im Nachhinein umso schwerer die wieder auszubügeln. Das gilt nicht nur fürs Modellieren, sondern auch für den Workflow.
 
 
Gast schrieb am 17.04.2015 - 22:45
Fisch?welcher Fisch?? Naja,egal...
Is doch noch übersichtlich vom wire...ich würd mir eher sorgen über die doubledeformation an den Vorderrädern machen!
Da is mit Sicherheit noch modelinghistory drauf und das kann böse folgen haben wie du siehst...
Was ist das eigentlich rechts für n Chaos?wenn das dein outliner ist muss ich doch schwer um Ordnung bitten.
Ach ja,hast du den Truck so gedreht,oder in der Position gebaut?!
Also wenn du deine Brocken immer so baust wunderts mich nicht das du so Schwierigkeiten hast.
Bleib mit deinen Koordinaten sauber!!!!!

Ps:du willst mir nicht allen Ernstes verkaufen das du mit Windows Paint deine Bilder nachbearbeitest!!!???
Das erinnert mich ja fast an die zeit als ich mit meinem Bruder aufm Amiga gepixelt hab...wenn du jetzt sagst das du noch mit'm Nadeldrucker dein zeug aufs Papier kratzt dann fall ich um...
 
 
Tiles schrieb am 17.04.2015 - 21:39
> Auf dem Umweg; Screnshot, Laden über Gimp, Öffnen und Speichern per Paint,

Das sollte eigentlich schon nur mit Gimp gehen. Vermutlich hast du in Gimp versucht das Bild mit "Speichern unter" zu speichern. Und da bekommst du nur das XCF Format von Gimp zur Auswahl. Du musst es aber mittels "Exportieren" abspeichern. Da kannst du dann auch im jpg Format speichern.

> Vor lauter Drahtgittern, sehe ich bald keine Drahtgitter mehr. Wie konnte der Fisch nur mit so wenigen Drahtgittern gerendert werden. Klappt das Modelln überhaupt mit sowenigen Drahtgittern?

Ich habe keine Ahnung welchen Fisch du meinst, sorry. Aber das modeln mit ganz wenigen Drahtgittern klappt sogar hervorragend. Die Kunst beim modeln besteht darin grob anzufangen und dann immer weiter zu unterteilen.

Wenn du die Übersicht verlierst solltest du bestimmte Teile ausblenden. Ich weiss halt nicht wie weit da Cybermotion mitspielt.

Und in Pose stellen tut man das Modell erst wenn es fertig ist. Wenn das Modell zu den Ansichten ausgerichtet ist lässt sich leichter modeln. Du hast nicht nur das Modell sondern auch schon deine Reifen gedreht, und hast da jetzt eine Verzerrung drin.
 
 
 
 
 
© 3D-Ring - deutsche 3D Software Community, Archiv 2001 - 2006