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3D Bilder

De Maagdenbrug buiten (Die Jungfrauenbrücke aussen)

 

even later
Software:
DAZ Studio 4.11 PubLicBuild, gerenderd NVIDIA 64 GIG, Postprod Jasc Paint Shop
Renderzeit:
ca. 1/2 Stunde
Tags:
Locations, Amsterdam, DOKGVD,

Datum:

22.09.2019 10:32
Kategorie:
Szenen
Angesehen:
88x
http://www.3d-ring.de/3d/3d-galerie.php?img=8181

1 Bewertung
 
 

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Kommentare

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de OuweKaleGrijze schrieb am 23.09.2019 - 12:19
Hallo Wiegand,

Vielen Dank für deine Reaktion.

Hallo Wiegand,

Vielen Dank für deine Reaktion.

#Quote: 1/h Zeit ist schon ziemlich lange. quote#
Eine halbe Stunde hatte ich angegeben, aber das ist auch nur eine grobe Schätzung. Ich habe es nie genau beigehalten. Auf dem PC mit dem ich die ersten 3D Versuche begonnen hatte hat es ewig gedauert weil er einen Arbeitsspeicher hatte... den man stattdessen besser als Faulheitsspeicher bezeichnet hätte.

Ich bin immer ganz erstaunt was andere in Bildern alles sehen und feststellen. Das ist durchaus positiv gemeint. Sachen, die einem zum Teil gar nicht einmal auffallen. Ich will kurz auf das nach hinten kippende Haus eingehen.
Warst du schon einmal in Amsterdam? Dieses Haus steht kerzengerade wie ein holländischer Zinnsoldat. Da gibt es Häuser die schlimmer abstürzen. Nein, im Ernst ich glaube das dieses Haus wirklich so da steht, das ist eine Straße auf den sogenannten "Wallen", eine Art niederländische Reeperbahn. Da stehen so ziemlich ältesten Häuser von Amsterdam und manche haben einen wirklichen "Bauch" (Kalk aus dem Verputz verschwunden und der verbleibende Sand hält die Backsteine nicht mehr). Ich will und kann das jetzt aber aus dem Stegreif nicht beschwören, ich dehe die Tage mal gucken.

Mit den Fenstern gebe ich dir Recht, genau wie mit dem recht unnatürlich wirken in blau. Diese 3D Grafiken, die ein recht spezielles Motiv wie eine Brücke darstellen, auf der zwei Mädchen stehen - auf dem anderen Foto sieht man, dass es auf der linken Seite scheinbar noch einen vergitterten Zugang auf Wasserniveau gibt - sind natürlich nicht vom Himmel gefallen. Ich mache entweder Serien die sich um ein bestimmtes Thema drehen oder ich benutze die Grafiken in (Spiel-/Doku-) Filmen. Und da ist es nicht wirklich ganz so wichtig ob Fenster mehr oder weniger flach wirken. Die Bilder werden zumeist in Fernseher -Abstand und/oder zum anderen aber auch nicht sehr lange angeschaut/gesehen. Eigentlich genauso lange wie die Szene oder die Texte der Szene dauern. Von daher ist für mich bei weitem wichtiger dass die Bilder relativ schnell rendern, da ich wie gesagt einige davon mache. Der Entwurf der Bilder ist meistens kompliziert genug weil ich mich zum Teil auch an Vorlagen halte ( halten muss) da sollte die Renderei so schnell wie möglich geschehen. Eine render engine, die mehrere Stunden auf einem Bild rum rendert wäre für mich ein Horror-Zustand. Ganz oft breche ich Render Vorgänge, die meist eh' auf höchstens eine Stunde abhängig vom Bild eingestellt sind, schon vorzeitig ab wenn ich auf einem dafür geeigneten Monitor sehen kann dass das Filmbild hinterher vollkommen ausreichend die und die Szene gut darstellen kann. Kleine Schludrigkeiten and sind also in der Regel der Masse bzw der Verwendung geschuldet.

Ich lade nachher mal ein Bild hoch von Ephi Vlidd, die in einer Ritterrüstung den Zugang zu Voyeurodam bewacht. Das ist ein Bild, das meines Erachtens drei Stunden oder noch mehr gerendert hat und bei dem es mir sehr auf Genauigkeit und Fotorealismus angekommen ist. Das sind dann bei mir aber eher Liebhabereien für die in der Regel recht wenig Zeit ist.

Du schreibstt von einer groben Verpixelung bei Bildern, die habe ich nicht finden können. Wäre schön wenn du mir ungefähr an gibst wo du das siehst, weil das würde mich auch interessieren. Es kann aber sein, auch wieder den oben genannten Gründen geschuldet, dass die Bilder auf 150 oder 125 Prozent vergrößert wurden, weil - je kleiner das Bild ist so schneller rendert natürlich. Daran könnte es liegen, ich kann aber nicht finden was Du meinst.

An der render Engine wird es mit Sicherheit nicht legen - Nvidia iRay ist glaube ich das Beste und akkurateste was man zum Rendern nehmen kann, wenn man ihr eben denn Zeit genug dazu lässt.

Vielen Dank für Deine aufmerksame Betrachtung, gerne mal wieder!

mfg de OuweKaleGrijze
 
 
Wigand schrieb am 22.09.2019 - 17:18
1/h Renderzeit ist schon ziemlich lange.
Die blauen Geländer und die Stangen der Leuchten wirken bei der Dunkelheit unnatürlich
Das Mauerwerk ist ganz in Ordnung.
Links passt die Verzerrung der Kamera (fliehende Linien) zum Foto im Hintergrund.
Während auf der rechten Seite das Haus nach hinten kippt. Das hättest du noch
anpassen können.
Bei den hinteren Fenstern fällt es nicht so auf, aber vorne wirken die Fenster
ziemlich flach. Da hättest du die Flächen der Fenster etwas nach innen versetzen
können.
Woher kommt die grobe Verpixelung bei deinen Bildern, liegt das am NVIDIA?
Was würde passieren, wenn du das Bild 4mal so groß rendern würdest, und später
in der Nachbearbeitung verkleinerst?
 
 
Tiles schrieb am 22.09.2019 - 13:35
Okay, das ist also so gewollt. Mir ist das alles ein wenig zu platt geleuchtet. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden smile

Tze, da hab ich doch tatsächlich die Renderengines iRay und 3Delight verwechselt.

Realtime wäre einfach ein Screenshot vom Viewport. Oder mittels eines Realtime Renderers rausgerendert. iRay ist so ein Realtime Renderer. Realtime Renderer werden zum Beispiel in Spielen verwendet. Irgendwie muss man ja die für die Bewegung nötige flüssige Framerate erreichen = Realtime. Im günstigsten Fall rechnet das eben viele Bilder pro Sekunde.

Im Gegensatz dazu gibt es auch sogenannte Offline Renderer. Da geht es um Genauigkeit, nicht um Speed. Das kann dann auch mal viele Stunden rechnen. 3Delifght ist zum Beispiel ein Offline Renderer. Oder Arnold, oder V-Ray. Die letzten zwei tun aber nicht in Daz soviel ich weiss ...
 
 
de OuweKaleGrijze schrieb am 22.09.2019 - 13:24
Hallo Tiles,

ich weiß leider nicht was ein Realtime - Shot ist. Der Vordergrund, also die Brücke mit dem vorderen Teil des Wassers, sowie die Häuser auf der linken und rechten Seite, bis zum Ende der Brücken Anlage ins Bild hinein sind mit DAZ 3D gefertigt, danach ist die ganze Geschichte gerenderd worden, in iRay (s. Bilderklärung). Anschließend ist der hintere Teil als 2D Grafik eingefügt und verbunden worden. Die Beleuchtung der Szene erfolgt lediglich durch die blauen Lampen die vordergründig auch zu sehen sind, das sind eigentlich keine iRay-geeigneten Beleuchtungskörper, sondern sogenannte Selbstleuchter, die im Prinzip nur sich selber erhellen sowie ein paar Pixel um sich herum. Ich finde die Glasaufsätze auf den Lampenpfählen nicht wirklich selber schön, dies aber auch erst seit kürzerer Zeit. Ansonsten war eine relativ mäßige Beleuchtung, angesichts des Nacht - Zustandes, durchaus angedacht.

Mit freundlichen Grüßen. de OuweKaleGrijze
 
 
Tiles schrieb am 22.09.2019 - 11:37
Hm, die Beleuchtung könnte Verbesserungen vertragen. Ist das ein Realtime Shot oder mit iRay gerendert?
 
 
 
 
 
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