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Octane Ascona

Octane Ascona
 

Hier wie versprochen der Vergleich mit dem Octane Renderer. Noch nicht perfekt, aber meine Möglichkeiten erweitern sich damit enorm...während ich die Scheinwerfer beim Native Renderer mit einem quadpatch mit Normals nach innen zum Reflektor selbstilluminiert in den Scheinwerfer einarbeiten musste, um genügend ausleuchtung zu bekommen wies ich im Octane Renderer nur die richtigen Materialien zu und den Rest erledigte der PMC Kernel...
Software:
Lightwave+Octane Renderer V2
Arbeitszeit:
1 Woche einarbeitung in Octane
Renderzeit:
ca. 1h 2x GTX780ti Kernel PMC 4000 Samples
Postwork:
Octane intern glare und glow
Tags:
Opel,Ascona,Lightwave,Octane Renderer

Datum:

17.05.2016 22:13
Kategorie:
Fortbewegungsmittel
Angesehen:
586x
http://www.3d-ring.de/3d/3d-galerie.php?img=6534

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Kommentare

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Luke schrieb am 20.05.2016 - 18:27
Wie gesagt, jeder hat seinen Geschmack bei allem...klar ist ein Designerfahrzeug für künstlerische Darstellungszwecke besser geeignet und die Formen schmeicheln mehr dem Auge, aber das war ja auch nicht das Ziel bei diesem Projekt...es hatte emotionale Gründe und dient dem erlernen von Lightwave...sicher kommen irgendwann auch moderne Autos auf die to do Liste, aber vorher wirds noch ein paar alte geben...soviel schonmal...ein Peugeot ist da auch dabei...hehe
 
 
animelix schrieb am 20.05.2016 - 17:58
grade die "langweiligen" Autos sind oft recht schwer, da das Design im Detail liegt, also recht subtil sein kann.
ein Maserarti ist plakativer und verträgt m.M. nach eher ungenauigkeiten.
ich habe mal einen Peugeot 504 1978 coupe nachgebaut, auch eher eine eckige Karre, es war aber schwer die subtilen formen korrekt rüberzubringen.
Selber gefahren bin ich einen Opel Rekord D 1700er coupe, 1974 , auch ne geile Karre, hab aber noch keine guten blueprints gefunden
 
 
Luke schrieb am 18.05.2016 - 17:40
Alles in Ordnung habe das eher positiv aufgefasst...naja, das gleiche Bild nochmal...stimmt hast recht...zum Vergleich wärs besser gewesen....für mich war eigentlich auch nur wichtig, dass ich erst mal mit Octane klarkomme, da keine Surfaces aus Lightwave übernommen werden konnten...logisch, weil nicht CPU, sondern GPU...naja, werde mal fleißig weiter arbeiten und sicher irgendwann auch ein richtig schönes Auto smile

übrigens war für mich auch beeindruckend, dass ich überhaupt keine AA Probleme mehr habe mit Octane...
 
 
Graf | Ics schrieb am 18.05.2016 - 17:35
Hey Hey, nicht falsch verstehen, war nur ein Tip. Ich habe überhaupt kein Problem mit dem Auto und deine Renderings finde ich auch klasse! Gerne schaue ich mir mehr davon an.

Wenn du aber die Renderer vergleichen willst, dann solltest du versuchen, mit beiden das gleiche Bild zu erzeugen.
 
 
Luke schrieb am 18.05.2016 - 17:24
danke für Deine Kritik,

naja, es sollte auch nicht nochmal ums Bild der Woche antreten, ich denke ein Model reicht wenns einmal verwendet wurde...es ging mir nur darum den Vergleich vom LW native Renderer zu Octane aufzuzeigen, was ich im Forum mit Tiles so kurz angesprochen hatte...es soll auch nicht langweilen. Zum Auto...klar, es ist keine Designerkarre, aber es war mein erstes Fahrzeug und es diente mir zum Einstieg ins Fahrzeugmodelling..dafür fand ich es sehr hilfreich...es werden wohl noch weitere eher Langweilige Autos kommen, wie gesagt...der weg ist das Ziel....also der Ascona wird hier in der Gallerie nicht wieder auftauchen...Versprochen smile
 
 
Graf | Ics schrieb am 18.05.2016 - 17:06
Über das Modell müssen wir nicht reden smile, obwohl doch. Modellieren hast du drauf!
Aber, ich habe mal, es war noch im letzten Jahrtausend, ein Buch über Photoshop gelesen, da stand als erstes: "Bearbeite nur Bilder die sich auch lohnen". Da sehe ich bei Modellen genauso. Du magst nette Erinnerungen an das Auto haben, aber ein schönes Auto, hätte dich bestimmt den gleichen Einsatz gekostet, nur wäre das Ergebnis ein schönes Auto. Das musste ich einfach raus lassen. Ich habe auch gar nichts gegen Opel, aber es ist halt eine funktions-Familienkarre und kein Designerstück.

Das Rendering kommt prima realistisch rüber, aber gegenüber dem Vorgänger recht emotionslos.
 
 
 
 
 
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