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ThruNite Taschenlampe

ThruNite Taschenlampe
 

Ich habe die ThruNite als Vorbild genommen, da ich mit "everyday things" das modellieren und den Umgang mit Lightwave am besten erlernen kann. Ich versuche dabei nahe am Original zu bleiben und auftretende Probleme beim modellieren best möglich zu lösen...ich hoffe das ist mir gelungen....Die gemusterten Griffe und die Knöpfe sind keine Bumpmaps sondern konstruiert und mit Array angeordnet, das hat am längsten gedauert. Probleme gab es an den Flächen mit Boolesche Operation, da die Kanten hier kein Microbevel mehr bekommen haben, weil weder der Rounder, noch Chamfer machbar waren. Dadurch wirken diese Bereiche etwas scharfkantig......Bitte um Kommentare und Anregungen
Software:
Lightwave 3D
Arbeitszeit:
ca. 1 Woche
Renderzeit:
14 Minuten
Postwork:
Nein
Tags:
Taschenlampe

Datum:

21.01.2016 14:45
Kategorie:
Produkt
Angesehen:
651x
http://www.3d-ring.de/3d/3d-galerie.php?img=6337

5 Bewertungen
 
 

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Kommentare

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McFly schrieb am 25.01.2016 - 17:21
Also zuerst mal, deine Taschenlampe ist sehr schön.

Zum Riffelmuster. In meiner Galerie findest du eine Handbohrmaschine. Am Bohrfutter kannst du auch ein Riffelmuster erkennen. Das ist ganz klassisch mit Bump-Map gemacht. Dazu habe ich einfach ein Gradient-Ramp-Map 45° gedreht und entsprechend gekachelt. Natürlich hätte ich das auch modellieren können aber ich finde bei so etwas schenkt sich das so gut wie gar nichts, es kommt halt auf das zu erreichende Ergebnis an. Ich hab mich mal intensiver mit der Thematik beschäftigt. Dabei kam das Bild Bump vs Meh raus.
Der Vorteil von einer Map ist das einfache Handling. vom Modelling das realistischere Erscheinungsbild. So haben beide Methoden ihre Daseinsberechtignung.
 
 
Luke schrieb am 23.01.2016 - 16:00
Ah, durchs tesselate bekomme ich die 45 grad Rotation der einzelnen Elemente hin...super Idee...
 
 
Luke schrieb am 23.01.2016 - 15:16
Danke für den Wertvollen Hinweis. Das ist es was ich mir wünsche, denn nur so können Techniken erlernt und verfeinert werden...werde es gleich mal probieren. Meine Variante ist nämlich aus den einzelnen Quardern mit Array angeordnet und dann die einzelnen Punkte per weld zu einem Mesh gemacht...ziemlich aufwändig also.....danke für den Tip!
 
 
Christian_Groß_3DArtist schrieb am 23.01.2016 - 14:20
Das "Gemustere" nennt sich knurling und es ist eigentlich ganz einfach zu machen.
Plane, tesselate, extrude, bend, fertig. Je nach Programm heißen die Begriffe anders, aber so gehts ganz easy. So Ist das knurling auch direkt im Mesh der Lampe und man kann noch ganz einfach bestimmen, wie hart oder weich alle Übergänge sind.

So mach ich das immer- Beispiele findet ihr auf meiner ARtstation-Seite ; )
 
 
Luke schrieb am 22.01.2016 - 19:39
Ja, ist ausmodelliert, um keine bumpmap zu nutzen. Das ganze dient dazu das modellieren mit Problemlösung richtig zu lernen, daher stimmen auch die Abmessungen und alle Details der Lampe...hab sogar die led modelliert
 
 
jonnydjango schrieb am 22.01.2016 - 19:32
Ist das gerändelte (hab ich auch wieder was gelernt ) ausmodelliert? Sonst ist eine Woche Arbeitszeit dafür ganz schon viel.
Aber gut aussehen tut sie, die Lampe!
 
 
Tilation schrieb am 22.01.2016 - 15:32
hi,
man spricht vom 'rändeln' bei deinem " gemusterten griff"

das Modell sieht solide aus..
Ich hätte mit einen anderen untergrund gewünscht.. so mattes alu oder so

9pkt
 
 
 
 
 
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