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Spinosaurus Aegyptiacus

Spinosaurus Aegyptiacus
 

Ich habe einmal versucht einen Spinosaurus zu modellieren und texturieren. Später folgt noch ein Kurzfilm doch bis dahin würde ich mich über konstruktive Kritik freuen.
Software:
Blender, Zbrush, Maya, Nuke
Arbeitszeit:
20h
Renderzeit:
20min
Postwork:
Nuke
Tags:
animation, dinosaur, spinosaurus,

Datum:

22.11.2015 19:03
Kategorie:
Natur / Tiere
Angesehen:
1049x
http://www.3d-ring.de/3d/3d-galerie.php?img=6229

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Kommentare

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Gesamt: 16 Kommentare
 
GuyGood schrieb am 24.11.2015 - 01:10
Ich finde das Tier ist doch schon ganz gut gelungen, und du hast super Fortschritte zu deinen ersten Werken hier aufm Ring gemacht, das begeistert mich eigentlich am meisten
 
 
Coloremblem schrieb am 23.11.2015 - 14:41
Danke euch allen für die Tipps

Ich denke es wäre wirklich besser noch ein paar Details an den Kopf zu bringen und auch eine SSS Map einzubringen unm den Kopf nicht so Lichtdurchlässig zu gestalten. Die Zähne könnten vielleiht auch noch ne Dirtmap vertragen und der Kiefermuskel ist mir auch noch ein wenig zu orange
 
 
Tiles schrieb am 23.11.2015 - 11:59
Also bei SSS kommts halt imho auch immer schwer auf die Beleuchtung drauf an. Das macht sich ja im Grunde nur so richtig im Gegenlicht bemerkbar.
 
 
jonnydjango schrieb am 23.11.2015 - 10:52
Richtich... und grade SSS ist etwas, da lohnt sich das Diskutieren, da die Renderzeiten so enorm sind, das erschwert das Experimentieren. Das SSS viele Details einfach verschwinden lässt, ist auch etwas, das man im Hinterkopf behalten muss, und da sind wir auch wieder am Punkt, wo so etwas sinnvoll ist. Auch wenn eine Haut SSS aufweist, macht es evtl. keinen Sinn, wenn man nach dem SSS keine kleinen Fältchen der Normal Map mehr sieht. Und es geht ja auch ohne, vgl. Virtos Frauenbauch ind er Galerie, der kein SSS hat und sehr überzeugend aussieht.
 
 
Gast schrieb am 23.11.2015 - 10:32
Ach es geht doch nicht um wiedersprechen! smile Ist halt immer eine interessante Disskusion. Es geht mir nicht darum recht zu bekommen sondern gewisse dinge in frage zu stellen.
Ab und an hilft es einfach eine Kugel anzustoßen um den gedankenapparat in bewegung zu versetzen dabei kommen immernoch die besten ergebnisse zu tage.
 
 
jonnydjango schrieb am 23.11.2015 - 09:55
Jep. Stimmt absolut. Denke nicht, das ich dir da widersprochen habe. Nochmal zum Flusspferd/Elefant Vergleich und dem Verständnis im allgemeinen: Je feuchter die Haut (Fettig, nass, egal) desto mehr Scattering. Daher scattert auch die Haut eines Babys mehr als die eines exsikkierten, alten Mannes. Das war jetzt nicht an dich gerichtet, nur allgemein. Vll. liest es ja jemand, der es noch nicht wusste
 
 
Gast schrieb am 23.11.2015 - 09:50
Das der Knochen kein einfluss auf das scattering der haut hat ist logisch...es ging nur um den massenvergleich...klar haut weicht auf,aber Dinosaurier hatten in dem sinne keine Haut sondern eine gepanzerte schuppenstruktur ähnlich eines Krokodiels die oberflächlich sehr feste war...ich sage ja nicht das sie kein licht durchlässt,aber es wird so gering sein das man es besonders auf diese entfernung nicht wahrnimmt.
Wenn man es bei besagten vergleich so gut wie garnicht sieht dann kann man sich vorstellen das ein Tier mit einer deutlich dickeren Haut und bei 3-4facher körpergrösse noch viel weniger diesen effekt vorweißt.
Es geht ja nicht um effekt ja,oder effekt nein,sondern darum ob man diesen effekt überhaupt benötigt um ein Überzeugendes Motiv zu bekommen.
 
 
jonnydjango schrieb am 23.11.2015 - 09:38
Ich glaube nicht, das der Knochen da Einfluss hat... Der Effekt von Scattering und mazerierter Haut ist der Selbe. Durch das Aufweichen verteilt sich das Licht besser. Fettige Haut scattert an der Oberfläche auch besser. Beides trifft ja auf Flusspferde zu.
 
 
Gast schrieb am 23.11.2015 - 09:10
also wo ausser an ohren und nase scattert ein Flusspferd mehr als ein Elefant?
Man darf nasse haut nicht mit scattering verwechseln.

Und in der wissenschaft gibt es 2 Gattungen die am ehesten mit urzeit wesen verglichen werden,das sind Elefanten,oder dickhäuter im allgemeinen und Reptilien,da diese die ähnlichsten Strukturen aufweisen.

Um so größer ein Tier ist um so stabiler wird es,was bedeutet das "Material" aus dem es besteht wird fester.
Schau dir doch einfach mal die skelettstruktur an...die Struktur eine Katze scattert wie wild,da die knochen sehr fein sind...halt mal einen elefantenknochen ins gegenlicht...da kommt nix durch.


 
 
jonnydjango schrieb am 23.11.2015 - 08:42
Hm, kommt drauf an. Ein Elefant ist auch ein schlechtes Beispiel. Der hat extrem trockene Haut. Bei einem Nilpferd siehts schon anders aus. Ist auch riesig, scattert aber ordentlich. Also wenn der Saurier im Wasser lebt, kanns schon sinnvoll sein, um so einen aufgeweichten, mazerierten, fettigen Look zu bekommen. An der Schnautze usw. darf aber nix scattern, oder nur minimalst, das man dann bei der Größe nicht sieht. Also wenn der nicht ins Wasser geht, nur Mundwinkel, Zunge, zwischen den Fingern, Rückenschild usw.
@Postishead: Yeah! smile Einen guten alten Monsterfilm basteln
 
 
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