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Nvidia Iray - Render-Test

Nvidia Iray - Render-Test
 

Jetzt hab ich mich das erste mal mit Nvidias iray-Render beschäftigt. Die Szene hab ich auf die schnelle gemacht um mal ein bisschen mit dem Renderer herumzuspielen. Den Renderer check ich aber nicht ganz. Man kann ja so gut wie nichts einstellen. Wann ist das Bild fertig gerendert? Wie Ihr sehen könnt ist das Testbild doch recht körnig. Bei 425 Renderschritten hab ich abgebrochen - eingestellt wahr auf "unendlich".
Die Szene ist nur mit einem HDRI und einem mr-Licht beleuchtet. Vielleicht kann mir mal jemand einen guten Tip oder Hinweis geben, wie man mit dem Renderer umgehen muss um bessere Ergebnisse zu bekommen.

Wenn ich´s richtig verstanden habe, kann man iray nur dann nutzen, wenn man eine Grafikkarte mit nvidia-GPU hat, welche CUDA unterstützt (ist bei mir der Fall) und die Szene in den Speicher der Grafikkarte passt. Stimmt das?

Ach ja, das Bild hat einen schwachen Deph of field-Effekt drin. Die Materialien sind angepasste "Stangenware", wenn Ihr versteht. Und den "Ior" von Honig wusste ich leider auch nicht. War auch nicht raus zu bekommen.

Gruß

McFly
Software:
3ds max, iray
Renderzeit:
ohne Ende
Tags:
3ds max, iray, Honigglas, Honig

Datum:

28.06.2014 13:57
Kategorie:
Tests
Angesehen:
1197x
http://www.3d-ring.de/3d/3d-galerie.php?img=5005

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Kommentare

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Tilation schrieb am 09.08.2015 - 17:10
Hi, vielleicht kurz zur info:
Kristallzucker hat eine Dichte von 1,60.
Der Brechungsindex von honig (knapp über 66%Zucker) liegt bei: 1,46.


Das im artikel beschriebene refraktometer hat die dichte ermittelt. Mit dieser kann der Imker auf die Kozentration zurückrechnen.

http://www.internetchemie.info/chemiewiki/index.php?title=Saccharose-Dichtetabelle
 
 
mermaid schrieb am 30.06.2014 - 13:30
finde ich sehr gelungen das Glas und vor allem auch den Honig, der ist ausserordently glaubhaft...der löffel könnte auch mit noch etwas stahliger sein smile und die Tischdecke ist ja keine...lol
 
 
Irmisato schrieb am 29.06.2014 - 13:27
Sorry für die Tischdecke, aber auch als Beton passts nicht. Verpixelt ist verpixelt.

So einen Renderer hatte ich auch mal ausprobiert. Da lässt man am besten rendern, wenn man vor hat, Freunde zu besuchen, in der Hoffnung, dass das Ergebnis gut ist, wenn man wieder nach Hause kommt.

Danke fürs Avatar-Kompliment. Es sollte eine Art Beschwörung sein, ich wünsche mir, das Deutschland Meister wird!!!
 
 
McFly schrieb am 29.06.2014 - 07:25
Hallo Irmisato, das ist keine Tischdecke sondern das Standartbetonmaterial vom Arch-&Design-mr-Material. Also ein 3ds-max Standartmaterial. Übrigens ein nettes Avatar was du da hast!

GuyGood: Danke für die IOR-Info. Da liege ich ja mit meinen 1,7 gar nicht mal so schlecht.

Beim iray-renderer kann man so gut wie gar nichts einstellen. Man weiss gar nicht, wann das Bild fertig gerendert sein soll. Prinzipiell läuft es so, je länger man wartet, desto besser wird das Bild. Es gibt noch einen caustics- und Architektur-Sampler - das war´s.
 
 
GuyGood schrieb am 29.06.2014 - 01:33
http://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=161095

"Brechungsindex bei 20 Grad C. Der beträgt 1,603." *hihi Hat mich einfach selbst interessiert^^
Zum Thema IRay kann ich aber nix sagen, sorry. Eventuell braucht es auch einfach nur noch weiteres Herumprobieren und arbeiten mit dem Renderer damit du ein Gefühl dafür bekommst, wie man die Szene ausleuchtet und welche Material und Rendereinstellungen man definiert. Finde es für die ersten Gehversuche schon ganz gut smile
 
 
Irmisato schrieb am 29.06.2014 - 00:24
Glas, Schraubverschluss und Honig gefallen mir sehr gut. Der Löffel ist mir noch nicht Edelstahlig genug und die Tischdecke zu grob strukturiert. Da würde ich noch mal rangehen.
 
 
Frank schrieb am 28.06.2014 - 15:45
Den I Ray Renderer habe ich auch schon ausprobiert und fand da auch keinenrechten Zugang
Mit der Grafikkarte hast du recht. Ich habe eine Qadro 4000 drin, aber schneller oder besser als
mit Mental Ray ist das auch nicht gewesen.
Davon abgesehen habe ich sofort appetit auf was süsses bekommen.
Sieht lecker aus
Gefällt mir also gut.
 
 
 
 
 
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