3D Bilder

Road to nowhere

Road to nowhere
 

Moin,moin

habe jetzt das Bild komplett überarbeitet. Neues Lichtsetup und Cameraview, Texturen verändert.
Hoffe, es gefällt euch jetzt besser und ich kann mich anderen Dingen wieder widmen smile

Gruß H2O
Tags:
C4D

Datum:

06.12.2010 07:42
Kategorie:
Architektur
Angesehen:
2004x
http://www.3d-ring.de/3d/3d-galerie.php?img=1049

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Kommentare

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oonibbleroo schrieb am 21.12.2010 - 20:03
hab per zufall etwas konzeptionell vergleichbares gefunden :


 
 
FTX schrieb am 16.12.2010 - 16:34
ich hab den kommentar unten noch nicht gelesen.
aber generell zum bildaufbau:
von links unten nach oben rechts verlaufende linien = positiv
von links oben nach unten rechts verlaufende linkien = negativ

für dein bild also nummero zwei!
Ich finde, es ist immer noch viel zu hell und zu freundlich auf deinem bild. jage das mal durch photoshop, zieh etwas kontrast raus, mach es etwas dunkler.
 
 
oonibbleroo schrieb am 09.12.2010 - 11:45
hiho h2o,
ich denke du kannst es nicht mehr hören, trotzdem meine 'kurze' kritik
1. dass die kamera geneigt ist, finde ich eher etwas störend. wenn du die statik raus haben willst, reicht eine leicht schräge ansicht mit einer zusätzlichen minimalen neigung (so wie tante erna auch fotografieren würde) so ist die dynamik etwas übertrieben und das 'fotografierte' motiv lässt keine rückschlüsse zu warum es so aufgenommen wurde. bei einem vorbeirollenden sportwagen entsteht dieser 'effekt' ja oft weil der fotograf schnell aus dem handgelenk ein bild machen möchte das mehr richtung froschperspektive geht und dabei die kamera nunmal schräg hält.
2. das bild ist ungemein kalt vom licht. deine schatten sind seeeeehr lang, dh die sonne geht gerade auf oder unter. in beiden fällen ist das licht sehr warm. auf mich wirkt es sehr störend und lässt das bild eigenartig wirken. das ist aber eine sache die du aber mit 2-3 klicks in der post anpassen kannst.
3. sorry dass ich es erst so spät erwähne...hätte man eigentlich schon bei der ersten version ansprechen können, als das bild noch recht jungfräulich war: du möchtest eine straße zeigen die mit fehlplanung gebaut wurde und quasi in einer sackgasse endet da etwas (ein haus) im weg ist. von der strasse selbst sieht man aber quasi nichts. virtuelle 3-4 meter mehr wären sehr hilfreich um dieses gefühl besser rüberzubringen... angenommen das bauprojekt würde in der realität bei dir um die ecke existieren und du würdest es fotografieren wollen (weil es einfach so behämmert ist). du würdest sicherlich nicht bis zu den pylonen rangehen und die letzten 1,5 meter der strasse fotografieren, oder? und warum nicht? um denjenigen denen du es zeigen willst ein besseres verständnis liefern zu können wie die zusammenhänge waren. ich will nicht sagen dass du zwingend dokumentarisch fotografieren würdest, aber etwas mehr strasse wäre sicherlich im bild. so könnte es auch der nicht 100%ig fertige teil des aldi-parkplatzes sein.
ich weiss, je weiter du zurück willst mit der kam, umso mehr zeug muss ins bild....allerdings kannst du auch deutlich weiter zurück, die brennweite zoomiger setzen und dir einen fokus aussuchen, der dir ein dof erlaubt, der den hintergrund trotzdem noch erkennbar lässt. dein ausschnitt wäre vergleichbar, aber mit ein wenig mehr strasse. vielleicht wird es dann nicht nur durch das dof, sondern auch durch den gefühlt besseren standpunkt, realistischer....

ansonsten -um nicht nur negatives abzulassen- finde ich die texturen deutlich besser...die rostige schildhalterung , die steinplatten etc... alles eine deutliche aufwertung zur ersten version!
 
 
 
 
 
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